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Jordanien: Petra, Amman, Jerash, Totes Meer, Madaba, Wadi Rum

4. - 9./10. Februar 2025

vgl. auch unseren Herbsttermin:
1. - 6./7. Oktober 2024

7 - 12 Teilnehmer
Ihre Mentorin: Cathrin Palm, M.A., M.A.

€ 2.890 / CHF 2.890
Verlängerungstag € 340 / CHF 340
Einzelzimmerzuschläge auf Anfrage

 

 

Buchung

 

Während dieser Reise besuchen wir zusammen mit der Archäologin Cathrin Palm einzigartige Höhepunkte unterschiedlichster Kulturen, von denen viele zum UNESCO-Kulturerbe erklärt worden sind.
Frau Palm hat an der Universität Bochum Geschichte (B.A.), Ur- und Frühgeschichte/Archäometrie (M.A.) und Klassische Archäologie (M.A.) studiert, über viele Jahre intensiv in Jordanien geforscht und an Grabungskampagnen in Tall Zira'a, besonders aber in Jerash teilgenommen, das Sie ausführlich mit ihr besuchen werden.

Die Nabatäer waren ein arabischer Volksstamm, der seit dem 4. Jh. v.Chr. die Handelswege beherrschte und faszinierende Architekturen ihrer Hochkultur hinterließ. Ihre aus dem Felsen geschlagene rosarote Hauptstadt Petra gilt als der bedeutendste archäologische Ort im Nahen Osten.
Mit Jerash besuchen wir eine der schönsten und besterhaltenen römischen Städte.
Byzantinische Kunst hat sich vor allem in Kirchen mit kunstvollen Bodenmosaiken überliefert, wie der weltberühmten, monumentalen Karte von Jerusalem und dem Heiligen Land in Madaba, die sich nicht ohne Grund nahe des Berges Nebo befindet, von dem Moses am Ende seines Lebens den Blick auf das Gelobte Land tat.
Und nicht zuletzt zeugen die Festungen der Kreuzfahrer von der imposanten Militärbaukunst des Mittelalters.

Wir wohnen in 5-Sterne-Hotels in Amman, am Toten Meer und in Petra, lassen den Zauber der weiten Wüstenlandschaften auf uns wirken, fahren mit Geländewagen auf den Spuren des Lawrence von Arabien durch die Sand- und Felsformationen bei Wadi Rum und entspannen in den heißen Wassern des Toten Meeres.

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Hotels:

  • 13. Februar: Amman, ***** Landmark Amman Hotel, modernes Hotel im Zentrum mit Aussenpool, Fitnesscenter, mehreren Restaurants und Bars
  • 14. Februar: Sweimeh am Toten Meer, ***** Mövenpick Resort Dead Sea (Classic Zimmer) mit mehreren Pools, tropischen Gartenanlagen, Spa, Restaurant
  • 15. - 17. Februar: Wadi Musa, ***** Mövenpick Resort Petra (Classic Zimmer), in unmittelbarer Nähe des Eingangs zur archäologischen Zone von Petra ,mit Pool, Dachterrasse, zwei Restaurants und Bar
  • 17. - 18 Februar: Wadi Rum, Wadi Rum Bedouin Camp, komfortable, sehr saubere Zweipersonen- und Einzelzelte, gemauertes Haus mit separaten Duschen etc., Speisezelt mit Beduinenküche in der Wüste
    Wer diese Nacht nicht in der Wüste verbringen möchte, dem buchen wir gerne eine weitere Nacht im Mövenpick Resort Petra und arrangieren den privaten Rücktransfer im Taxi nach Petra.

 

Reiseprogramm

 

Dienstag, 4. Februar

JordanienAmmanTheater1Amman, das unter ptolemäischer Herrschaft den Namen Philadelphia besaß,  war ursprünglich auf sieben Hügeln erbaut. Am Nachmittag fahren Sie mit Frau Palm zum Römischen Theater (6000 Plätze), das auf einem hellenistischen Vorgängerbau errichtet wurde, von dem sich Reste erhalten haben, und das kleinere Odeon (500 Plätze). Anschließend bummeln wir gemeinsam durch die Altstadt Al Balad mit ihrem lebendigen Bazar.

Gemeinsam beschließen wir den ersten Abend bei orientalischen Köstlichkeiten im Restaurant Fakhreldin.

 

Mittwoch, 5. Februar

Am Morgen verlassen wir Amman mit einem privaten Van und fahren zunächst noch zum Zitadellenhügel (Jebel e-Qala), dem seit dem späten 2. Jahrtausend durchgängig besiedelten religiösen und militärischen Zentrum der Stadt mit Herkules-Tempel, den Resten einer byzantinischen KircheOmayyaden-Palast und einem sympathischen, zusammen mit seinen Ausstellungsstücken in die Jahre gekommenen  Archäologischen Museum.

 

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Weiter geht es nach Jerash, der antiken Stadt Gerasa, mit ausgezeichnet erhaltenen römischen Baudenkmälern aus ihrer Blütezeit im 1. und 2. nachchristlichen Jahrhundert: Hadriansbogen, Hippodrom, Jupitertempel, Ovales Forum, Cardo maximus mit Kolonnadenreihen, Nymphäum und Artemistempel. Frau Palm wird Ihnen diesen großartigen Ort - hier hat sie selbst lange an Grabungen teilgenommen - ausführlich erklären. Vom Südlichen Theater aus genießt man den Blick über das gesamte Terrain.

Am späten Nachmittag reisen wir weiter nach Sweimeh am Toten Meer, wo wir bei trockener, bromhaltiger Luft und hohen Temperaturen den Tag mit einem Bad im extrem salzhaltigen Wasser ausklingen lassen können.

 

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Das Tote Meer liegt ca. 400 m unter dem Meeresspiegel und gilt damit als tiefster zugänglicher Ort der Welt. Das sehr warme, salzige Wasser des Toten Meeres (30% Salzgehalt), dessen Wasserpegel jedes Jahr um etwa 70 cm fällt, verhindert durch seinen starken Auftrieb das Sinken. Die medizinischen Wirkungen von Salzbädern sind mannigfaltig. Aufgrund der hohen Temperaturen ist die beste Tageszeit für ein entspannendes Bad die abendliche oder morgendliche Dämmerung.

Abends erwartet uns auf der Terrasse des Restaurants 1312 köstliche libanesische Küche.

 

Donnerstag, 6. Februar

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Nach dem Frühstück fahren wir heute aus der Senke des Toten Meeres hinauf zum Berg Nebo, von dem Moses kurz vor seinem Tod das Gelobte Land erblickte. Die von den Franziskanern betreute Moses-Gedächtniskirche besitzt Bodenmosaiken aus dem 6. Jahrhundert mit Tier- und Jagdszenen.

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Im nahen Madaba erwartet uns in der Georgskirche die weltberümte monumentale (die heutigen Reste noch 16 x 5 m) Mosaikkarte mit der ältesten erhaltenen kartographischen Darstellung Jerusalems und des Heiligen Landes (wohl aus justinianischer Zeit, 527-565). Frau Palm zeigt Ihnen auch die Ausgrabungen und Mosaiken in der Hippolytus-Halle im Archäologischen Park.

Über den Wüsten-Highway erreichen wir am frühen Abend Wadi Musa, wo wir für die nächsten zwei Nächte bleiben werden.

Auf der Dachterrasse unseres Hotels, dem Mövenpick Resort Petra, speisen wir nach Sonnenuntergang.

 

Freitag, 7. Februar

Der heutige Tag ist dem Besuch von Petra gewidmet. Die zum UNESCO- Kulturerbe gehörende Felsenstadt, einer der bedeutendsten archäologischen Orte des Mittleren Ostens, war vom 5. Jahrhundert vor bis zum 3. Jahrhundert nach Chr. der wichtigste Handelsplatz der Nabatäer. Sie verfügte über ein ausgeklügeltes Wassersystem, das aus über 200 Zisternen, Aquädukten und in den Fels eingelassenen Terrakottaröhren bestand. Der atemberaubende Weg durch den schmalen, von nabatäischen Steinmetzarbeiten geschmückten Siq führt uns direkt zu der aus dem roten Felsen geschlagenen monumentalen Fassade des sogenannten Schatzhauses.

 

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Auf der sogenannten Straße der Fassaden gelangen wir zum Römischen Theater mit ehemals bis zu 10.000 Sitzplätzen (!), und zur Königswand, einer Reihe von 13 Grabanlagen in hellenistischem, römischem und nabatäischem Stil, sowie zur Säulenstraße mit dem Tempel Qasr al-Bint Fara’un.

Wer möchte, steigt mit hinauf auf den hoch über dem Tal gelegenen Felsentempel Ad Deir (Kloster) und den Hohen Opferplatz.

 

Samstag, 8. Februar

PetraTee1Eine besonders eindringliche Stimmung herrscht in Petra bei Sonnenaufgang, wenn man mit den historischen Kultstätten und den dort lebenden Beduinen alleine ist. Wer dies zu erleben wünscht, dem sei empfohlen, sich mit einer Breakfast-Box des Hotels alleine auf den Weg durch den Siq zu machen und sich direkt vor dem Schatzhaus mit einer Tasse Tee von den Beduinen niederzulassen, um in aller Ruhe die Faszination des Ortes auf sich wirken zu lassen.

Alternativ frühstücken Sie in aller Ruhe, verbringen den Vormittag am Pool oder besuchen mit Frau Palm das 2019 eröffnete Petra-Museum mit zahlreichen erstaunlichen Grabungsfunden.

Nachmittags wandeln wir auf den Spuren von T. E. Lawrence (Lawrence von Arabien). Bereits mittags verlassen wir Wadi Musa. Ein privater Van bringt uns in den Wüstenort Wadi Rum, von wo wir mit Geländewagen zu einer etwa dreistündigen Tour durch die atemberaubende Wüstenlandschaft aufbrechen und die Orte besuchen, an die sich der legendäre britische Kriegsheld und Eroberer von Aqaba zurückzog. Überwältigend sind die Felsenbrücke des Jabal Umm Fruth und die Sieben Säulen der Weisheit, deren Name zu Ehren des Weltbestsellers von T.E. Lawrence gewählt wurde.

 

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Von einem Felsen oberhalb des Beduinencamps, wohin Ihr Gepäck gebracht wird, erleben Sie den unvergesslichen Sonnenuntergang in der roten Wüste. Vor dem Abendessen, das auf traditionelle Weise über Stunden im Sand vergraben gegart wird, haben Sie Zeit, sich frisch zu machen und von der Fahrt zu erholen. Die vollkommene Stille der Nacht und der sternenklare Himmel, der den umliegenden Felsformationen Konturen verleiht, wird Ihnen unvergesslich bleiben.

 

WadiRumSonnenuntergang1

 

Wer möchte, kann selbstverständlich gerne ins Hotel nach Wadi Musa zurückkehren (wir reservieren gerne für Sie und arrangieren den Taxitransfer).

 

Sonntag, 9. Februar

Nach dem Frühstück im Beduinencamp wird, wer heute abreist, direkt über den Wüsten-Highway zum Flughafen in Amman gebracht.

 

Verlängerungsmöglichkeit:

 

JordanienQasrAmra1Wer für den Verlängerungstag noch in Jordanien bleibt, reist über die imposante mittelalterliche Kreuzfahrerburg Kerak und den Königsweg nach Norden.

Wieder zurück in Amman, besuchen wir ausführlich das 2014 eröffnete Neue Jordanische Nationalmuseum. Das größte Museum Jordaniens vermittelt die Kultur der Wüste, der Dörfer und der Städte. Höhepunkte sind die in unmittelbarer Nähe gefundenen Figuren aus Ain Ghazal, die - im späten 7. Jahrhundert vor Chr. entstanden - als älteste lebensgroße Skulpturen der Welt gelten, ein Sarkophag aus der Eisenzeit sowie Schriftrollen vom Toten Meer.

Die letzte Nacht der Reise verbingen wir wieder im Landmark Hotel Amman.

 

Montag, 10. Februar

JordanienQasrAmraTiere1Nach dem Check-out wird das Gepäck in den Bus verladen und wir fahren mit Frau Palm zum östlich von Amman gelegenen Wüstenschloss Qasr Amra. Das faszinierende Ensemble liegt einsam an der ehemaligen Karawanenstraße, auf der der Weihrauch aus dem Oman nach Damaskus und Venedig gelangte (heute fahren auf dem Highway Laster aus dem Irak und aus Saudi-Arabien).  Das omayyadische Jagdschloss aus dem frühen 8. Jahrhundert mit Thronsaal und Badehaus legt in seinen Wandmalereien mit Jagd- und Tierdarstellungen, Musikantinnen und Badenden Zeugnis davon ab, dass es in der frühislamischen Kunst kein rigoroses Verbot figürlicher Darstellungen gab.

Sollte die Zeit ausreichen, machen wir auf dem Weg zum Flughafen noch eine Visite im festungsartigen Qasr el Kharanah.

 

 

Reisepreis € 2.890 / CHF 2.890

Einzelzimmerzuschläge (DZ zur Einzelnutzung) auf Anfrage

 

Buchung

 

Leistungen

  • Reise in kleinem Kreis mit 7 – 12 Teilnehmern
  • Reisebegleitung durch die Archäologin  und Historikerin Cathrin Palm
  • 1 Übernachtung mit Frühstück im ***** Landmark Hotel in Amman
  • 1 Übernachtung mit Frühstück im ***** Mövenpick Resort in Sweimeh am Toten Meer
  • 2 Übernachtungen mit Frühstück im ***** Mövenpick Resort in Wadi Musa, unmittelbar am Eingang zu den archäologischen Stätten von Petra
  • 1 Übernachtung mit Frühstück im Wadi Rum Bedouin Camp
  • Abendessen am ersten Abend im Restaurant Fakhreldin in Amman, mit Wein, Wasser, Kaffee
  • Abendessen am zweiten Abend im Restaurant 1312 in Sweimeh, mit Wein, Wasser, Kaffee
  • Abendessen am dritten Abend im Mövenpick Resort in Petra, mit Wein, Wasser, Kaffee
  • Abendessen am letzten Abend im Beduinencamp in Wadi Rum, mit alkoholfreien Getränken
  • Alle gemeinsamen Eintritte (davon zwei Tage Petra); Sondergenehmigungen, Reservierungen
  • Alle gemeinsamen Transfers und Taxifahrten
  • Sicherungsschein (R+V Versicherung; neben dieser Absicherung Ihrer An- und Restzahlung gegen Insolvenz empfehlen wir den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, wobei wir Ihnen auf Wunsch behilflich sind)

 

PetraPferdewagen1Verlängerungstag 17./18. Februar
€ 340 / CHF 340

Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage

 

Leistungen Verlängerungstag

  • Reisebegleitung durch die Archäologin und Historikerin Cathrin Palm
  • 1 Übernachtung mit Frühstück im ***** Landmark Hotel in Amman
  • Alle gemeinsamen Eintritte
  • Alle gemeinsamen Transfers und Taxifahrten

 

Anreise: Von deutschen, österreichischen und Schweizer Großstädten gibt es gute Flugverbindungen nach Amman, bei deren Buchung wir Ihnen gerne behilflich sind.

Kleidung: In den modernen Vierteln Ammans sowie an den historischen Stätten wird generell ein europäischer Kleidungsstil toleriert.
Dennoch würden wir Damen luftige Kleidung, die Ellbogen und Knie bedeckt, empfehlen, sowie ein dünnes größeres Tuch, um gegebenenfalls durchscheinende Kleidungsteile zu verhüllen.
Herren raten wir in Städten vom Tragen kurzer Hosen ab.
In der Wüste und in Petra ist dies jedoch durchaus für Damen und Herren möglich.
Bitte wählen Sie bequemes, festes Schuhwerk.

 

JordanienRotesMeerAqabaEinreise: Für die Einreise nach Jordanien benötigen Sie als deutscher Staatsbürger einen sechs Monate über Reisebeginn hinaus gültigen Reisepass sowie ein Visum. Vor der Reise erhalten Sie von uns den sogenannten Jordan Pass, bei dessen Vorlage Sie bei der Einreise am Flughafen in Amman ohne Wartezeit ein kostenfreies Visum erhalten. Bei Fragen zu Pass- und Gesundheitsbestimmungen können Sie uns jederzeit gerne kontaktieren. Wir sind Ihnen gerne behilflich.

Bitte beachten Sie vor der Buchung die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes zu Jordanien, um sicher zu stellen, dass Sie mit allen Vorgaben einverstanden sind.

Auf Wunsch arrangieren wir für Sie, falls Sie nicht bereits am Sonntag zurückfliegen oder an dem oben angebotenen Verlängerungsprogramm in Amman teilnehmen möchten, noch einen oder mehrere Verlängerungstage in Aqaba am Roten Meer und den selbständigen Transfer zurück zum Flughafen.

 Wie anstrengend ist diese Reise?
Auf dieser Reiser erwarten Sie ausgiebige Wege zu Fuß über unebenes Gelände, in Jerash und Petra auch Steigen und Klettern bei der Besichtigung höher gelegener Orte. Die mehrstündige Jeep-Fahrt in Wadi Rum ist anstrengend. Über längere Distanzen gibt es keine Schutz vor der Sonne.

 

Cathrin Palm, M.A.

CathrinPalm1Studium der Geschichte (B.A.), der Ur- und Frühgeschichte/Archäometrie (M.A.) und der Klassischen Archäologie (M.A.) an der Ruhr-Universität Bochum. Derzeit schließt Frau Palm ihre Dissertation ab zum Thema "Die lokalen Kalkstein-Sarkophage aus Gerasa (Jerash) in Jordanien. Typologie, Ikonographie und Bestattungskult“

Seit 2011 Teilnahme an Grabungen in Jordanien, zunächst in Tall Zira’a am Dreiländereck zu Syrien und Israel (Projekt des DEIHL Amman und des BAI Wuppertal), dann im ausgedehnten archäologischen Bezirk von Jerash (Projekt der Universitäten Aarhus und Bochum). Während ergänzender längerer Aufenthalte (mit Stipendien des DAAD und der Research School der Ruhr-Universität Bochum) bereiste Frau Palm ganz Jordanien; sie ist mit dem Land und seinen Menschen bestens vertraut.

Frau Palm lebt mit Ihrer Familie in Wuppertal.

 

 

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